Lise-Lehrlinge

Eine Tafelwischmaschine, Fahrradsattelheizung, oder Schlüsselfinde-App… Logo_ganzklein …alles Erfindungen, die noch gemacht werden müssen. Werde ein Lise Lehrling und forsche an deiner eigenen Idee. Zielsetzung der Lise Lehrlinge ist die Förderung des kreativen Denkens, das eigenständige Bearbeiten und Präsentieren eines Projekts – bevorzugt im Team – sowie die Ausarbeitung der Ideen in Form von Zeichnungen, Konstruktionen und Modellen. Die individuelle Förderung kreativer Begabung sowie fachlicher und sozialer Kompetenzen stehen im Mittelpunkt. Mit ihren Projekten nehmen die Schülerinnen und Schüler an dem Wettbewerb „Jugend forscht“ >> teil. Sollten die Lise-Lehrlinge an kleineren Experimenten und Forschungsarbeiten interessiert sein, steht ihnen die offene Forscherwerkstatt immer mienstagnachmittags (8.-9. Stunde) zur Verfügung. Hier können vorgegebene Versuche oder kleine Projekte durchgeführt werden.

Ablauf

Das „Lise Jahr“ beginnt immer nach den Pfingstferien. Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen können sich bis zu den Pfingstferien für die Sommertreffen im Juni/Juli anmelden. Bei diesen Treffen werden durch verschiedene Workshops Kreativität gefördert, Ideen entwickelt und Konzepte optimiert. Anschließend können sich die Schülerinnen und Schüler entscheiden, ob sie für das kommende Lise Jahr ein Lise Lehrling werden wollen und an einem eigenen Projekt für „Jugend forscht“ arbeiten möchten. Dabei können Themen aus der Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik bzw. Informatik, Physik oder Technik behandelt werden. In den Sommerferien und ersten Schulmonaten arbeiten die Schülerinnen und Schüler daran, Lösungen zu realisieren und entwickeln eine Wettbewerbsarbeit. Dabei stehen ihnen die Betreuerinnen zur Seite und beraten sie im Rahmen des offenen Forscherlabors. Je nach Thema fertigen die Schülerinnen und Schüler Modelle an, führen Experimente durch, dokumentieren ihre Beobachtungen mit Skizzen und Fotos und beurteilen ihre Ergebnisse. Den Lise Lehrlingen ist dabei freigestellt ob sie in der Forscherwerksatt oder daheim arbeiten möchten. Schülerinnen und Schüler können mit einer eigenen Idee für „Jugend forscht“ bis Ende Oktober einsteigen. Ende November erfolgt die Anmeldung mit dem konkreten Thema und einer Kurzfassung bei „Jugend forscht“. Im Januar findet schließlich die Abgabe der schriftlichen Arbeit statt. Der Regionalwettbewerb ist im Februar.

Warum Lise-Lehrling werden?

Lise Lehrlinge entwickeln Verständnis für naturwissenschaftliche und technische Zusammenhänge, lernen ein strukturiertes Arbeiten und problemorientiertes Lösen. Sie tauschen Erfahrungen mit Gleichgesinnten aus und entwickeln ihre Persönlichkeit weiter. Zudem machen sie nützliche Erfahrungen, die ihnen auch im späteren Berufsleben helfen. Lise Lehrlinge lernen, eine Projektarbeit anzufertigen und eigene Forschungsergebnisse zu präsentieren. Sie arbeiten und organisieren im Team und haben viel Spaß an der Sache. Nicht zuletzt können sie an dem Wettbewerb „Jugend forscht“ teilnehmen und fahren für zwei Tage auf den Regionalwettbewerb. Sie erhalten eine Urkunde, die bei zukünftigen Bewerbungen eingereicht werden kann und können sich für den Landes– und Bundeswettbewerb qualifizieren. Zudem warten attraktive Preise sowie die Möglichkeit einer patentrechtlichen Absicherung auf die Schülerinnen und Schüler.

Anmeldung

Anfrage und Anmeldung mit Namen und Klasse der Schülerin/des Schülers bitte persönlich oder per E-Mail an Stefanie Frisch. Im laufenden Lise Jahr kann jeder mit seiner Idee bis Ende Oktober bei den Lise Lehrlingen einsteigen.

Ein unverbindliches Informationstreffen findet am 26.09.2018 ab 14.00 Uhr in der Forscherwerkstatt statt. Bei diesen Treffen bekommen die Kinder das Projekt der Lise Lehrlinge und den jugend forscht Wettbewerb vorgestellt, lernen Schülerinnen und Schüler kennen, die bereits bei den Lise Lehrlingen sind und können evtl. auch Teams bilden. Danach können sie sich entscheiden, ob sie im kommenden Schuljahr ein Lise Lehrling werden wollen. Die offene Forscherwerksatt steht ab dem Schuljahr 2018/19 allen Schülerinnen und Schülern offen. (Mittwochnachmittag 8. und 9. Stunde, jeden 1. Mittwoch im Monat ist die Forscherwerkstatt geschlossen).

Erfolge

2018

Überragender Erfolg der Lise Lehrlinge beim Regionalwettbewerb Jugend forscht

Zur großen Freude des Lise-Meitner-Gymnasiums sowie der beiden Betreuungslehrerinnen Stefanie Frisch und Teresa Vilser, nahmen die Lise Lehrlinge des LMGU am diesjährigen 53. Regionalwettbewerb jugend forscht mit 23 Schülerinnen und Schülern teil. Die Lise Lehrlinge konnten auch in diesem Jahr an die Erfolge der Vorjahre anknüpfen.

Am 06. und 07. Februar fand der Regionalwettbewerb München Nord von jugend forscht am Flughafen München statt. Hier traten drei Forscherteams der Lise Lehrlinge an und stellten für die anderen Münchner Schulen eine starke Konkurrenz dar. Vincent Gross, Adrian Frisch und Daniel Curl untersuchten in der Sparte Biologie den perfekten Pizzateig. Im Bereich Arbeitswelt und Technik traten Pascal Kropf, Nicolas Landolt und Florian Steininger mit dem Smarten Schrank an, der die eingelagerten Lebensmittel nach Ablaufdatum sortiert anzeigt. Sulwan Alomari und Mariam Al Falou überlegten sich im Bereich Chemie die weitere Verarbeitung von Plastiktüten zu Stoff.

Am 22. und 23. Februar fand der Regionalwettbewerb München Süd bei Airbus in Ottobrunn statt. Die Lise Lehrlinge des LMGU traten mit acht Forschergruppen an.

Bei Schüler experimentieren traten im Bereich Arbeitswelt Salome Weidlich und Moritz Oriwal mit einem Konzentrationsexperiment an.  Martha Kaesen und Benedikt Kaesen konnten sich mit ihrem IEP (Intelligent Ear Protection) durchsetzen und belegten den ersten Platz im Bereich Arbeitswelt. Dabei entwickelten sie einen Prototyp-Kopfhörer, der die Lärmbelastung bei verschiedenen Hausarbeiten misst und anzeigt. Dominik Doll überzeugte sowohl die Jury als auch die Besucher im Bereich Biologie mit seinem Doim SUBLIME und erlangte damit den ersten Platz. Er entwickelte ein ideales Ameisennest, ließ dieses im 3D-Drucker anfertigen, verbaute die notwendige Technik und programmierte die Nutzung. Beide Gruppen vertreten das LMGU sowie die Region München Süd beim Landeswettbewerb Schüler experimentieren in Dingolfing am 16. und 17. April.

Bei jugend forscht belegte Franziska Raimer im Bereich Biologie mit ihrer Insektenzentrifuge – einer bionischen Betrachtung der Oberflächenhaftung von Insekten – den zweiten Platz. Im Bereich Chemie setzte sich Rosina Schachl mit Alternativen zu Mikroplastik in Kosmetikartikeln auseinander und gewann den Sonderpreis für ein Jahresabonnement der Zeitschrift „natur“. Lorenz Schweizer, Finn Waldenburg und Hagen Thomas beschäftigten sich mit dem Thema „Ökologie trifft Schokolade“ und untersuchten dabei die Verpackungen von Bioschokolade und fertigten biologisch abbaubare Stärkefolien an. Anton Sajzew trat im Bereich Geo- und Raumwissenschaften mit dem Thema „Wiederaufnahme des ÖPNV auf der Eisenbahnstrecke Amberg- Schnaittenbach“ an. Im Bereich Physik bauten Michael Zandler, Anton Kaindl und Julian Valentin einen Wasserstoffmotor zum Antrieb von Booten.

Zudem wurde das Lise-Meitner-Gymnasium zum dritten Mal für seine hervorragende Unterstützung des bayerischen Forschernachwuchses sowie jugend forscht ausgezeichnet und qualifiziert sich nun für die Entscheidung auf Landesebene.

Erfolgreiche Teilnahme am Landeswettbewerb „Experimente Antworten“

Beim Landeswettbewerb „Experimente Antworten“ nahmen erneut einige Schülerinnen und Schüler der Forscherwerkstatt des LMGU teil und wurden von Frau Grams-Loibl ausgezeichnet. Wir gratulieren den jungen Forscherinnen und Forschern recht herzlich zu ihrer tollen Leistung.

Schülerinnen und Schüler, die gerne experimentieren und Interesse an Stoffen und Phänomenen aus ihrer täglichen Umgebung haben, sollten sich den Wettbewerb nicht entgehen lassen. Wie der Name sagt, sind es oftmals Experimente, die Antwort auf Fragen zu naturwissenschaftlichen Phänomenen geben können. Dreimal pro Schuljahr wird Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 5-8 (möglich auch bis 10) eine Experimentieraufgabe zu einem naturwissenschaftlichen Phänomen gestellt, die die Kinder selbstständig auch zuhause mithilfe von Alltagschemikalien und -geräten aus Drogerie und Baumarkt bewältigen können.

Die dritte Aufgabenrunde ist bereits gestartet und kann auch in der offenen Forscherwerkstatt gelöst werden. Die Forscherwerkstatt ist immer mittwochs (außer 1. Mittwoch im Monat) in der 8. und 9. Stunde (U45) geöffnet. Die Schülerinnen und Schüler können jederzeit ganz unverbindlich bei uns reinschnuppern. Auf euer Kommen freuen sich Stefanie Frisch und Teresa Vilser.

Nähere Informationen sowie die aktuellen Aufgaben zum Wettbewerb Experimente Antworten finden Sie unter: http://www.km.bayern.de/schueler/meldung/53/freude-am-experimentieren-landeswettbewerb-experimente-antworten.html

2017

Die Lise Lehrlinge konnten 2017 an die Erfolg der Vorjahre beim Regionalwettbewerb jugend forscht anknüpfen. Am 15. und 16. Februar fand der  52. Regionalwettbewerb München Ost von jugend forscht bei Airbus in Ottobrunn statt. Die Lise Lehrlinge des LMGU traten mit drei Forschergruppen an und stellten für die anderen Münchner Schulen eine starke Konkurrenz dar. Bei Schüler Experimentieren trat Martha Kaesen mit DoT – Die optimale Tasse – an. Sie stellte einen thermodynamischen Vergleich von Einweg- und Mehrwegtassen an. Zudem testete Benedikt Kaesen  mit dem Acc-Helm die Halswirbelsäulenbelastung bei verschiedenen Sportarten. In der Sparte jugend forscht traten Mykyta Yevtushenko und Julian Keiling mit einer Untersuchung zur Anwendung von erneuerbaren Energien im Umfeld unserer Schule an. Die Arbeit wurde mit dem Sonderpreis für Umwelttechnik ausgezeichnet. Martha erhielt für ihre Forschungsarbeit den 2. Platz. Benedikt belegte den 1. Platz und qualifizierte sich somit für den Landeswettbewerb, der im Mai in bei BMW in Dingolfing stattfindet. Zudem wurde Frau Frisch mit dem Sonderpreis für engagierte Talentförderer ausgezeichnet.

Wir gratulieren allen Lise Lehrlingen und wünschen Benedikt viel Erfolg beim Landeswettbewerb.

Beim Landeswettbewerb „Experimente Antworten“ nahmen einige Schüler der Forscherwerkstatt teil und wurden von mit Urkunden und Preisen ausgezeichnet. Schülerinnen und Schüler, die gerne experimentieren und Interesse an Stoffen und Phänomenen aus ihrer täglichen Umgebung haben, sollten sich den Wettbewerb nicht entgehen lassen. Wie der Name sagt, sind es oftmals Experimente, die Antwort auf Fragen zu naturwissenschaftlichen Phänomenen geben können. Dreimal pro Schuljahr wird Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 5-8 (möglich auch bis 10) eine Experimentieraufgabe zu einem naturwissenschaftlichen Phänomen gestellt, die die Schülerinnen und Schüler selbstständig auch zuhause mithilfe von Alltagschemikalien und -geräten aus Drogerie und Baumarkt bewältigen können. Bis zum 27.03.2017 können die Schüler noch an der zweiten Aufgabenrunde teilnehmen.

Nähere Informationen sowie die aktuellen Aufgaben finden Sie unter:

http://www.km.bayern.de/schueler/meldung/53/freude-am-experimentieren-landeswettbewerb-experimente-antworten.html

2016

Die Lise-Lehrlinge konnten im Jahr 2016 ihren großartigen Erfolg beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ wiederholen. Am 1. und 2. März 2016 fand der 51. Regionalwettbewerb München von „Jugend forscht“ am Flughafen statt. Die Lise-Lehrlinge des LMGU traten wieder mit fünf Forschergruppen an und stellten für die anderen Münchner Schulen eine starke Konkurrenz dar. Bei „Schüler experimentieren“ traten die Lise-Lehrlinge mit dem StoveWatchDog (Benedikt Kaesen) >> und einer Untersuchung zur Fußbelastung beim Stehen und Gehen (Clara Born) >> im Fachbereich Technik an. Clara belegte mit ihrer Arbeit den 3. Platz und Benedikt erreichte den 2. Platz und zudem den Sonderpreis für besonders wissenschaftliche Arbeitsweisen. Die älteren Lise-Lehrlinge traten in der Wettbewerbssparte „jugend forscht“ mit einer Untersuchung zur Umsetzung eines Hoverboards (Constantin Born) >>, dem BikeLight, einem Fahrradlicht, das über das Smartphone betrieben wird >> und einem verbesserten Stand-bye-System für den Computer >> an. Sophie Kunte und Niklas Sanhüter erhielten für ihr BikeLight am Regionalwettbewerb den zweiten Platz und die ersten Produktionsbestellungen. Zudem erhielten sie den Sonderpreis „Erneuerbare Energien“. Florian Baader, Stephan Le und Matthias Weirich wurden in ihrem Forschungsgebiet für Stand-Bye! mit dem 1. Platz ausgezeichnet und konnten sich so für den Landeswettbewerb „Jugend forscht“, der Anfang April im Deutschen Museum München stattfindet, qualifizieren. Ihre Erfindung steht als kostenloses Open-Source Tool unter www.Stand-Bye.de oder www.Chip.de zur Verfügung und wurde bereits mehrere Hundert Mal heruntergeladen. Mit Stand-Bye verhindert man, dass der Windows-PC in den Energiesparmodus wechselt, solange ein wichtiger Prozess läuft. Nähere Informationen finden Sie auch auf der Homepage der jungen Entwickler.

Zudem erhielt das Lise-Meitner-Gymnasium zum wiederholten Mal den Schulpreis für seine hervorragende Förderung junger naturwissenschaftlich interessierter Schüler und qualifizierte sich somit auch hier für die Entscheidung auf Landesebene.

 

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Beim Landeswettbewerb überzeugte das Team der Lise Lehrlinge um Florian, Stephan und Matthias und bekam für ihre Arbeit den 3. Platz sowie den Sonderpreis  Klimaschutz des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.

Das Lise Meitner Gymnasium gratuliert den dreien zu ihrem großartigen Erfolg! Informationen und Eindrücke vom Wettbewerb und der Arbeit der Stand-Bye! Jungs finden sie unter:

Homepage von Stand-Bye!    >>
„Jugend forscht“-Bericht    >>
Interview mit den Entwicklern    >>
Videos vom Landeswettbewerb   >>

Jugend forscht, Landeswettbewerb Bayern, Stand: T7, Stand-Bye!, (v.l.n.r.) Stephan Le, Florian Baader, Matthias Weirich
Foto: Wacker Chemie AG

Auch dieses Jahr nahmen einige Lise-Lehrlinge mit ihren Projekten beim Schülerwettbewerb „Chips@School“ der Infineon Technologies AG teil. Bei der Preisverleihung in den Infineonwerken Regensburg erhielten die Schüler Florian, Stephan und Matthias für ihre Entwicklung Stand-Bye! den 2. Platz. Ebenso wurde Niklas für sein BikeLight mit dem mit 300 € dotierten 2. Platz ausgezeichnet. Erneut belegten die Lise-Lehrlinge Platz 1. Benedikt wurde für seine Erfindung des StoveWatchDog mit 500 € ausgezeichnet. Ein voller Erfolg für das Lise-Meitner-Gymnasium.

 

2015

Überragender Erfolg für die Lise Lehrlinge beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht“. gruppenbild Am 25. Und 26. Februar 2015 fand der  50. Regionalwettbewerb Oberbayern Ost von „Jugend forscht“ bei AIRBUS Ottobrunn statt. Die Lise Lehrlinge des LMGU traten mit fünf Forschergruppen an. Ein Jahr lang experimentierten und bauten die Jungforscher an ihren Erfindungen. Die Ergebnisse waren kreativ und vielfältig. Im Teilbereich Schüler Experimentieren traten die Lise-Lehrlinge mit einer Fahrradsattelheizung (Luisa Maisch, Alexander Köhler und Christoph Kränzlein) >>, einem Erdbeerpflückroboter >> und dem Raspberry Pi – einer smarten Haustür >> an. Constantin Born und Robin Schönberg belegten mit dem Erdbeerpflückroboter den 3. Platz im Teilbereich „Schüler Experimentieren“. Die Geschwister Annie und Christopher Adeney erhielten mit ihrer smarten Haustür den 1. Platz und somit die Qualifizierung für den Landeswettbewerb im April in Dingolfing. Die älteren Lise-Lehrlinge traten in der Wettbewerbssparte „jugend forscht“ mit der E-Letterbox, einem elektronischen Briefkasten, der den Posteinwurf per sms meldet >>, und dem PillyMilly, einem Roboter, der alten Menschen an ihre regelmäßige Tabletteneinnahme erinnert und ihnen zu vorgegebenen Zeiten ihre Tabletten bringt >>an. Beide Gruppen erhielten in ihren Forschungsgebieten den 1. Platz und konnten sich so für den Landeswettbewerb „Jugend forscht“, der Ende März in Regensburg stattfindet, qualifizieren. Zudem erhielten Florian Baader, Stephan Le und Jacob Unger für die E-Letterbox den Sonderpreis für eine besonders innovative und kreative Idee und damit einen „Flug“ im Hubschrauber-Simulator mit Werksführung in Donauwörth.  Natalie Doll, Sophie Kunte und Dominik Doll bekamen zusätzlich noch den Sonderpreis für Qualitätssicherung durch zerstörungsfreie Prüfung. Beim dreitägigen Landeswettbewerb in Regensburg erhielten alle Lise-Lehrlinge mehrere Sonderpreise. Zudem erhielt das Lise-Meitner-Gymnasium aufgrund der hervorragenden Leistung der vielen Gruppen und ihr Engagement im Bereich der Unterstützung junger Nachwuchsforcher den mit 1000€ dotierten Schulpreis. Zudem nahmen die Schülerinnen und Schüler der Projektgruppen PillyMilly und E-Letterbox erfolgreich am Schülerwettbewerb „Chips@School“ der Infineon Technologies AG teil. Bei der Preisverleihung in den Infineonwerken Regensburg  konnten zwei Schülergruppen der Lise-Lehrlinge aus Unterhaching Preise entgegennehmen. Erstplatzierte, mit einer Siegprämie von 500 Euro, waren die Schüler Florian Baader, Stephan Le und Jakob Unger. Auch den zweiten Platz, mit einer Siegprämie von 300 Euro, belegten Dominik Doll, Natalie Doll und Sophie Kunte vom Lise-Meitner-Gymnasium.

Presseberichte: Süddeutsche Zeitung: >> Münchner Merkur: >>

 

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