Schule entwickeln

Schulentwicklung am LMGU

Wir müssen nicht immer alles neu machen. Aber wir wollen unsere Schule und den Unterricht immer wieder neu überdenken, um für unsere Schülerinnen und Schüler optimale Entfaltungs- und Lernmöglichkeiten zu schaffen. Weil sie in einer sich stetig veränderten Umwelt leben und vor anderen Anforderungen stehen, können und wollen wir nicht stehen bleiben.

Neben dem selbstverständlichen und täglichen Überdenken unseres Handelns hier am LMGU dienen der gemeinsamen Weiterentwicklung pädagogischer und didaktischer Konzepte vor allem:

  • zwei doppelstündige Direktorats-Teamsitzungen pro Woche
  • Besprechungen des Schulentwicklungsteams (SET)
  • die Einrichtung der themenbezogenen „Quartalsgespräche“ für alle Lehrkräfte
  • regelmäßige Jahrgangsstufenversammlungen der Schülerinnen und Schüler
  • regelmäßige Arbeit der Schülermitverwaltung
  • Wochenendseminar der Schülermitverwaltung
  • die „G4-Treffen“ von Schülern, Eltern, Lehrern und gegebenenfalls auch externen Partner
  • regelmäßige Beratungen der Schulleitung mit den einzelnen Fachschaftsleitungen und drei Fachschaftsleitersitzungen jährlich
  • in jedem Fach zwei Fachsitzungen pro Jahr
  • Sitzungen des Schulforums
  • Treffen des Elternbeirats
  • Treffen des Elternbeirats mit den Klassenelternsprechern und der Schulleitung

Ideen, Anregungen, Wünsche und Bedürfnisse der Schüler-, Eltern- und Lehrerschaft sind die wichtigsten Bestandteile des kontinuierlichen Schulentwicklungsprozesses. Die Schulleitung unterstützt und steuert den Prozess, der es allen ermöglicht, sich zu beteiligen.

Beispiele zu Themen der Schulentwicklung am LMGU
  • Unterrichtsentwicklung
    • Anstoß zur Erstellung und Erprobung schüleraktivierender Module bzw. Sequenzen in jeder Fachschaft
    • Einsatz / Anschaffung digitaler Geräte möglichst passgenau an den Wünschen jedes einzelnen Kollegen orientiert
    • Unterrichtsbesuche und kollegiale Besprechung durch die Mitarbeiter der erweiterten Schulleitung
  • Reaktionen auf Belastungsfaktoren im Kollegium
    • Unterstützung bei außerunterrichtlichen bzw. speziellen inhaltlichen Aufgaben, z. B. durch Fahrtenbeauftragten, Seminarbeauftragten, BUS-Lehrer
    • Reduzierung der zu vertretenden Ausfallstunden
    • Verteilung der Abiturbelastung auf „breitere Schultern“
  • Organisationsentwicklung
    • Erweiterte Schulleitung
    • Neue Aufgabenverteilung in den Sekretariaten
  • Beispielthemen aus der internen Evaluation
    • Dem Wunsch des Kollegiums nach stärkerer Berücksichtigung der individuellen Fähigkeiten und Wünsche bei der Unterrichtsplanung, um dadurch eine Reduzierung von Belastung zu erreichen, wurde durch die intensive Miteinbeziehung der Kollegen- und Fachleiterwünsche bei der Unterrichts- und Stundenplanung nachgekommen.
    • Auf Grund der Unzufriedenheit mit der Instandhaltung des Gebäudes wurde neben dem Care-Dienst auch die „lokale“ Anstellung der Putzkräfte in die Wege geleitet.
  • Themen aus der externen Evaluation
    • Methodencurriculum („Lernen lernen“)
    • „Individuelles Feedback für Schülerinnen und Schüler“
 
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