MENSAGESPRÄCHE

Kamingespräche werden in der Öffentlichkeitsarbeit genutzt, um komplexe Themen intensiv mit Spezialisten in einem angenehmen Rahmen zu besprechen. Über einen offenen Kamin verfügt das LMGU leider nicht, wohl aber über eine atmosphärisch elegante Mensa. So entstand die Idee zur Etablierung von Mensagesprächen am LMGU. In unregelmäßigen Abständen werden in enger Zusammenarbeit zwischen dem Lise-Meitner-Gymnasium und der LMGU-Campus GmbH Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Kultur eingeladen. Durch deren Vorträge und die sich anschließenden Gespräche wollen wir Einblick in deren Lebenswelt gewinnen, zur Diskussion anregen und neue Denkanstöße geben. Schülerinnen und Schüler der Oberstufe organisieren diese Abendveranstaltungen. Neben den planerischen und kreativen Aufgaben bereiten die Schülerinnen und Schüler dabei auch die im Anschluss an den Gastvortrag stattfindende Diskussionsrunde vor und moderieren sie. Die Mensagespräche bieten der ganzen Schulfamilie die besondere Gelegenheit, Persönlichkeiten, die einem  durch ihre Präsenz in den Medien durchaus vertraut sind, einmal „live“, zu erleben und so ein wenig Einblick in ihr Denken und Fühlen zu erhalten. Besonders freuen wir uns, wenn die Einladung eines Referenten zum Mensagespräch aufgrund eines persönlichen Kontaktes von Schülern, Eltern oder Lehrern erfolgen kann. Eingeladen sind stets alle Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Eltern und Freunde der Schule.

Das neunte Mensagespräch mit Prof. Dr. Florian Steger am 7. Juli 2016

Wie gesund lebte man in der Antike?

Mit solchen Fragen beschäftigen sich seit September die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des W-Semiars „Antike Medizin“, das Lateinlehrer Dr. Rudolf Schicker den nächsten Abiturjahrgang angeboten hat. Zur Ergänzung und Intensivierung der Lerninhalte konnte Prof. Dr. Florian Steger gewonnen werden, der neu ernannte Direktor des Instituts für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin an der Universität Ulm. Im Rahmen eines „Mensagesprächs“ referierte er zum Thema „Heil und Heilung in der Antiken Medizin“. Während der „Hippokratische Eid“ heutzutage durchaus noch ein Begriff ist, ohne dass sich der moderne Patient des genauen Inhalts bewusst ist, möchte man kaum glauben, welch große Bedeutung gesunde Ernährung in der Antike bereits hatte. Prof. Steger: „Antike Diätetik ruft ein umfassendes Konzept gesunder Lebensführung auf. In diesem Rahmen wurde in der Antike Heil und Heilung verhandelt.“

Im Anschluss an eine Präsentation, wollten es die Schüler noch genauer wissen und stellten zahlreiche Fragen. So interessierten sie sich z.B. dafür, woran es liegen könnte, dass man sich in der Antike nicht mit dem Hippokratischen Eid befasst hat. Oder, warum Hippokrates Steinschnitte verboten hat.

Doch auch der Bezug zur Moderne durfte nicht fehlen, insbesondere zur Ethik der Medizin: „Inwiefern kann das Wohlbefinden eines Menschen nach der WHO-Definition Maßstab für Gesundheit sein?“ Dem Zuschauer drängte sich dabei der Verdacht auf, dass diese Fragestellung von hoher Bedeutung für den Alltag eines Schülers ist.

Das achte Mensagespräch mit Herrn William E. Moeller am 25. Februar 2015

Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, den amerikanischen Generalkonsul in München, Herrn William E. Moeller, an unsere Schule einzuladen. Im Fokus dieses Mensagesprächs standen die deutsch-amerikanischen Beziehungen und die gemeinsamen außenpolitischen Herausforderungen der USA und ihrer Verbündeten.

Seine Karriere im Auswärtigen Dienst begann William E. Moeller 1993 mit einer Entsendung an die US-Botschaft in Dublin, Irland, im Laufe derer er auch den Friedensprozess in Nordirland begleitete. Es folgten von 1996 bis 2002 Aufgaben in Island und Venezuela, woraufhin er schließlich 2002 in der politischen Vertretung der NATO, unter anderem auch als Einsatzleiter für den Bereich Afghanistan, tätig war.
Von 2007 bis 2010 leitete er die Abteilung für politisch-militärische und auswärtige Angelegenheiten in der US-Botschaft in Berlin. Er arbeitete von September 2010 bis Februar 2011 als „Pearson Fellow“ im Kongress. Von März 2011 bis Juni 2012 war er Direktor für mittel- und nordeuropäische Angelegenheiten im Nationalen Sicherheitsrat.

Der spannende Abend wurde vom Fachbereich Englisch und den Q11 Englisch-Kursen organisiert. Hauptverantwortlich für das Gelingen des Abends waren Frau Weinfurtner, Frau Fechner-Erselius, Frau Eichberger und Frau Kleinle.

  

Das sechste Mensagespräch mit Frau Hadumod Bußmann am 17. Januar 2013

Therese Prinzessin von Bayern – Naturforscherin, Weltreisende, Schriftstellerin, Zeitzeugin

Sie sind überall, allgegenwärtig, tiefverwurzelt in jedem von uns. Sie umgeben uns, schleichen sich in unser Denken und beeinflussen unsere Meinung. Wovon die Rede ist? – Klischees. Besonders viele davon gibt es scheinbar, jeder kennt sie wohl, über die Geschlechter: „Frauen können nicht einparken“, „Männer können nicht zuhören“, „Frauen reden zu viel“, „Männer können nicht kochen“…

Diese Klischees bildeten den Rahmen des sechsten Mensagesprächs am LMGU. Auf buntes Papier gedruckt hingen sie überall in der Mensa von der Decke und stellten den Einstieg in den Abend dar, welcher von Nina Cheng, Jonas Müller und Marie Zöckler aus dem W-Seminar Q11 „Frauenrollen – Männerbilder“ gestaltet wurde.

Die Referentin, Frau Dr. Bußmann, war lange Jahre Dozentin für Sprachwissenschaft und außerdem Frauenbeauftragte an der Ludwig- Maximilians-Universität München. Besonders intensiv hat sich Frau Dr. Bußmann mit dem Thema „Frauen in der Wissenschaft“ befasst, so betreute sie zum Beispiel eine Ausstellung mit dem Titel „Stieftöchter der Alma Mater? 90 Jahre Frauenstudium in München“ und veröffentlichte zahlreiche Publikationen zu Geschlechterrollen und den Zusammenhang von Geschlecht und Sprache.

Heute ist Frau Dr. Bußmann Kuratorin der Therese-von-Bayern-Stiftung, welche sich für Frauen in der Wissenschaft einsetzt. Mit ihrem aktuellen Buch, der einzigen bisher erschienenen Biographie zu Prinzessin Therese von Bayern, ist ihr ein wissenschaftlicher Bestseller gelungen.

Aus eben jenem so erfolgreichen Buch „Ich habe mich vor nichts im Leben gefürchtet – Die ungewöhnliche Geschichte der Prinzessin Therese von Bayern“ zitierte Frau Dr. Bußmann in ihrem darauffolgenden Vortrag über Therese, die sich entgegen der Konventionen ihrer Zeit, den Sitten und Gepflogenheiten, denen sie sich als Frau des Adels hatte unterwerfen müssen, durchgesetzt und für ihre Ziele gekämpft hatte. Einen Namen machte sich Prinzessin Therese vor allem durch ihre Reisen, auf denen sie naturwissenschaftliche Forschungen durchführte. Ihre Erkenntnisse veröffentlichte sie anschließend in Reisebüchern. Sowohl Therese und das Frauenleben im 19. Jahrhundert als auch die Geschlechterrollen der Gegenwart waren Gegenstand der abschließenden Diskussion.

Für den interessanten Vortrag und eine anregende Diskussion möchten wir uns sehr herzlich bei Frau Dr. Bußmann bedanken. Ebenfalls danken wir Frau Grams-Loibl für die Idee zu diesem Abend, Frau Trinder für die Organisation sowie Frau Andre, die die inhaltliche Verantwortung übernommen hat. Ein Mensagespräch kann natürlich nicht ohne Frau Kleinle und ihrem Team ein Erfolg werden, weshalb auch diesen unser Dank gilt.

Marie Zöckler

Das fünfte Mensagespräch mit Herrn Professor Harald Lesch am 12. Januar 2012

Sind wir allein im Universum? Prof. Dr. Harald Lesch zu Gast am LMGU im Mensagespräch mit Schülern

Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der LMU München. Er unterrichtet zudem Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie in München. Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, schwarze Löcher und Neutronensterne. Viele kennen ihn als Moderator der Sendereihe Alpha-Centauri und des ZDF-Wissenschaftsmagazins „Abenteuer Forschung“. Nach seinem fesselnden Vortrag über fremde Galaxien, Sternentwicklung und die Möglichkeit der Existenz von weiterem Leben in unserem Universum, stellte sich Herr Professor Lesch den Fragen unserer Schülerinnen und Schüler. Auch das Publikum zeigte reges Interesse an diesem Thema und unserem Referenten, so dass der Abend wesentlich länger dauerte als von uns geplant!

Das vierte Mensagespräch mit Herrn Professor Dr. Hans-Michael Körner am 20. Oktober 2010

Wie entsteht ein öffentliches Geschichtsbild? Prof. Dr. Körner zu Gast am LMGU im Mensagespräch mit Schülern

Geschichte – für den einen das Lieblingsfach, für den anderen nur ein lästiges Lernfach mit umfangreichem Faktenwissen – begleitet Gymnasiasten von der 6. Klasse bis zum Abitur. Es ist jedoch irrig zu meinen, die Vermittlung von Geschichte sei ein Monopol des Geschichtslehrers und liege ausschließlich in seiner Verantwortung oder sei sein Verdienst. Jedermann, auch ein Jugendlicher, ist Einflüssen unterschiedlicher Art ausgesetzt, angefangen von den häuslichen Anregungen, aber auch Büchern, Filmen, Ausstellungen und sogar Computerspielen.

Es stellt sich die Frage, welche Rolle Geschichte überhaupt für unsere Gesellschaft und für die Jugendlichen von heute spielt. Wie entsteht eigentlich ein öffentliches Geschichtsbewusstsein? Durch welche Faktoren wird es beeinflusst?

Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt des Gesprächs, das Schülerinnen und Schüler des Lise-Meitner-Gymnasiums im Rahmen des vierten Mensagesprächs mit Herrn Prof. Dr. Hans-Michael Körner führten.

Prof. Dr. Körner ist Inhaber des Lehrstuhls für die Didaktik der Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Experte für Bayerische Geschichte.

Zitat des Abends: “Nicht klug für ein anderes Mal, sondern weise für immer.”

Das dritte Mensagespräch mit Herrn Dr. Johannes Friedrich am 5. Juli 2010

Brauchen wir Kirche um zu glauben?

Wieso lässt Gott unschuldige Menschen leiden?

Wer hat Recht? Juden, Christen oder Muslime?

Jugendliche des LMGU diskutierten mit Dr. Johannes Friedrich, dem Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, über ihre Fragen.

Herr Dr. Friedrich ist evangelischer Theologe, hat mehrere Jahre in Palästina gelebt und ist Vater zweier Töchter.

Die Religionsfachschaften luden zu diesem interkonfessionellen Themenabend ein.

Das zweite Mensagespräch mit Herrn Professor Dr. Claus Hipp am 19. Februar 2009

Kommerz, Kultur & Kulinarik: Unternehmer, Christ und Künstler: Prof. Dr. Hipp zu Gast am LMGU im Mensagespräch mit Schülern

Normalerweise stellt Professor Dr. Claus Hipp seine Werke und Ideen vor größerem Publikum, zum Beispiel im Literaturhaus, vor. Am 19. Februar allerdings kam Herr Hipp ans LMGU – zu unserem Mensagespräch.

Teelichter säumten den Weg zum Haupteingang des LMGU. Vorbei an einer Freiluftinszenierung des Leistungskurses Kunst, einem festlich gedeckten Tisch, führte der Weg unsere Gäste in die alte Aula. Um 19 Uhr wurde dort der Abend von zwei Schülern des LK Kunst eröffnet. Die Schüler begrüßten unseren Gast, Herrn Professor Dr. Claus Hipp, und führten in den Abend ein.

Zahlreiche Gäste nahmen die Gelegenheit wahr, die Originalwerke von Claus Hipp, die uns dieser dankenswerter Weise für den Abend des Mensagesprächs zur Verfügung gestellt hatte, zu betrachten. Frau Kraupner sorgte für den musikalischen Rahmen und rundete
die Eröffnung des Mensagesprächs 2009 damit ab.

Gegen 19.30 Uhr verlagerte sich das Geschehen in die Mensa.

Die Gäste wurden gebeten, den von unseren Künstlern vorbereiteten Weg durch die Kälte zu nehmen …

Die Dekoration in der Mensa stand ganz im Zeichen der Kunst: Pinsel, Farben und Bilder schmückten die Tische.
Auch die Wände wurden vom LK Kunst mit kleinen und großen Objekten zum Thema “Kommerz, Kultur und Kulinarik” in Szene gesetzt. Die Schüler des Leistungskurses Kunst hatten im Januar die Gelegenheit, Bilder von Herrn Hipp in Pfaffenhofen zu sehen. Angeregt durch diesen Besuch entstehen im Leistungskurs künstlerische Interventionen, die ausgestellt wurden (Besuch in der Firma Hipp in Pfaffenhofen am 14. Januar)

Die Damen des Mensateams, unter Leitung von Frau Kleinle, empfingen die Gäste mit Sekt und sorgten wie immer für eine angenehme Atmosphäre.

Nachdem Frau Grams-Loibl die Gäste begrüßt und einen Überblick über den Ablauf des Abend gegeben hatte, hielt Herr Hipp einen kurzen Vortrag, in dem er einige seiner Betätigungsfelder vorstellte.

Anschließend trat wieder der LK Kunst in Aktion: Zwei Schüler stellten Herrn Hipp – durchaus auch sehr provokante – Fragen. Auch die Gäste aus dem Publikum hatten die Gelegenheit, Fragen zu notieren, die dann an die Schüler auf der Bühne weitergereicht wurden.

Flexibel auf die Antworten des Gesprächspartners (und auch immer wieder neue Fragen aus den Reihen des Publikums) einzugehen, ist eine Herausforderung, der sich die beiden Schüler erfolgreich stellten.

Frau Grams-Loibl brachte dann auch Ihren Stolz auf die Leistung des LK Kunst und dessen Kursleiterin, Frau Eichberger-Ott, in ihrem abschließenden Dank deutlich zum Ausdruck.

Unter den Gästen des Abend waren Schüler, Lehrer und Eltern, ebenso wie eine interessierte Öffentlichkeit. Auch Herr Panzer, der Bürgermeister von Unterhaching, verfolgte das Mensagespräch in Begleitung seiner Gattin.

Nach dem offiziellen Teil wurden die Gäste mit “Hipp-Schnittchen” überrascht – kleine Köstlichkeiten, die das Mensateam aus Hippgläschen in den Hipp-Farben gezaubert hatten. Dazu wurden Wein und Wasser gereicht.

Auch das zweite Mensagespräch war eine gelungene Veranstaltung, die durch die Zusammenarbeit von Schule und Mensa GmbH möglich gemacht wurde!

Buchhinweis: Claus Hipp, Die Freiheit es anders zu machen, Pattloch Verlag, München 2008

Das erste Mensagespräch mit Herrn Professor Dr. Hans Wüthrich am 24. Oktober 2007

Alles könnte anders sein, wir haben das andere nur nicht im Blick.

Am 24. Oktober 2007 fand unser erstes Mensagespräch statt. Zu Gast war Herr Professor Wüthrich, Inhaber des Lehrstuhls für Internationales Management an der Universität der Bundeswehr München, Lehrbeauftragter an den Universitäten Hildesheim und St. Gallen. Er referierte zum Thema:
Exzellenz durch Musterbruch – Moderne Führung in Wirtschaft und Erziehung

In seinem Vortrag entführte uns Professor Wüthrich in die Welt derer, die führen. Anhand beeindruckender Beispiele von unterschiedlichen Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen demonstrierte er, dass man Führung heute auch ganz anders „leben“ kann, dass die Bereitschaft eines jeden einzelnen notwendig ist, Dinge auch einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten – sich dieser anderen Sichtweise bewusst zu werden. Als Musterbrecher ist nicht zu verstehen wer zwanghaft bestehende Regeln ins Gegenteil verkehrt, ein Musterbrecher ist, wer Paradoxien erkennt und mit ihnen spielt, indem er etwa “Nicht-Steuerbarkeit steuert, vertrauter Kontrolle misstraut, Vielfalt standardisiert, rational(e) Gefühle zulässt, kurzsichtig weit blickt, im Beschleunigen innehält und Sachzwänge frei wählt“ (1).

Es ist ihm gelungen komplexe Zusammenhänge einfach darzustellen. Durch die ihm eigene Art seinen Vortrag mit unterhaltsamen Beispielen anzureichern hat er allen Zuhörern eine ganz eigene Erlebniswelt eröffnet.

Im zweiten Teil des Abends wurde den Zuschauern ein ganz besonderer Cocktail gemixt. Herr Hohmann und Tobias Turm stellten eine Szene des Buches „Stillstand im Wandel“ (2) nach. Kurzerhand verwandelte sich die Mensa in eine lauschige Bar. Während sanfte Barmusik erklang wurden den Zuhörern Getränke serviert. Nach einem kurzen privaten
Meinungsaustausch hatten sie dann Gelegenheit, Fragen zu formulieren und schriftlich zu fixieren, die im Gesprächsteil des Abends meisterlich beantwortet wurden. Die Moderation dieses Teils übernahmen Schüler der K12, Christoph Kleinle und Friederike Waschke. Für die Einführung in den Abend waren zwei Schülerinnen des Leistungskurses Wirtschaft,
Margrit Mehling und Nicole Benitz, verantwortlich.

Zitatnachweis

(1) Wüthrich, H. A. / Osmetz, D. / Kaduk, S. Musterbrecher – Führung neu leben Gabler-Verlag, Wiesbaden 2006

(2) Wüthrich, H. A. / Osmetz, D. / Philipp, A. F. Stillstand im Wandel: Illusion Change Management, Gellius Verlag, Herrsching am Ammersee 2002